Verfahren des maschinellen Lernens in der amtlichen Statistik
Methoden des maschinellen Lernens werden (ebenso wie andere statistische Verfahren) in der Statistikproduktion eingesetzt. Häufig geht es im Rahmen der rechtlichen Zulässigkeit und nach methodischer Prüfung dabei um Record Linkage, Statistical Matching, Klassifikationen, Entdeckung von Unplausibilitäten, die Imputation von fehlenden oder fehlerhaften Werten oder die Schätzung von aktuellen Zahlen auf Basis noch unvollständig vorliegender Daten.
- Behörde
- Statistisches Bundesamt
- Verwaltungsebene
- Bund
- Ressort
- Bundesministerium des Innern
- Risikoeinordnung
- Minimales RisikoSelbstauskunft im MaKI-Profil, keine i6eal-Bewertung
- KI-Methode
- Machine Learning · Natural Language Processing · Statistische Modellierung
- Einsatzbereich
- Öffentliche Verwaltung
Veröffentlicht, geplant oder offen
Die Matrix trennt veröffentlichte Angaben, geplante Prüfungen, nicht erforderliche Angaben und unbekannte Felder. Es gibt bewusst keinen Gesamtscore.
Betroffene Gruppen und Risikomaßnahmen
- Betroffene Gruppen
- Mitarbeitende der Behörde/ des Ressorts
- Risikomaßnahmen
- Nicht erforderlich
- Beschriebene Schadensrisiken
- Nicht erforderlich
Projekt- und Veröffentlichungsdaten
Diese Daten stammen aus dem aktuellen MaKI-Profil. Sie sind keine i6eal-Beobachtungshistorie.
- Projektstart
- Erstmals veröffentlicht
- Zuletzt veröffentlicht
Beobachtungschronik
Dieses Profil wird seit 19. Juli 2026 beobachtet. Quellseitige Projekt- und Publikationsdaten bleiben davon getrennt.
Noch liegt kein früherer vollständiger Quellstand zum Vergleichen vor. Für dieses Profil beginnt die Beobachtung am 19. Juli 2026.