Laut einem Bericht von Tom's Hardware kann Nvidia nur etwa ein Prozent der chinesischen GPU-Bestellung im Umfang von 70 Milliarden US-Dollar für KI-Chips bedienen. Als Grund nennt der Bericht Lieferengpässe, die die Auslieferung des exportfreundlichen Modells RTX Pro 5500 trotz großer Nachfrage bremsen.
Engpass auf beiden Seiten
Auch der Finanzdienst GuruFocus berichtet von einer deutlichen Knappheit an Nvidia-Chips für chinesische KI-Firmen angesichts stark steigender Nachfrage. Die Quellen beschreiben damit übereinstimmend einen Engpass, sie liefern jedoch keine unabhängig geprüften Zahlen zu Liefermengen oder Zeiträumen.
Was das für deutsche Unternehmen bedeuten könnte
Wenn Exportbeschränkungen und Knappheit den Ausbau von KI-Infrastruktur in China verlangsamen, kann das die Verfügbarkeit und Preise von KI-Hardware auf dem Weltmarkt beeinflussen. Ob und in welchem Umfang das deutsche Unternehmen betrifft, ist aus den vorliegenden Quellen nicht belegbar. Offen bleibt auch, wie verlässlich die Ein-Prozent-Angabe ist, da sie auf einem Bericht beruht, den die Quellen als Behauptung einordnen.
Quellen
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