Was Meta veröffentlicht hat
Metas Superintelligence Lab hat am Montag zwei neue Modelle vorgestellt, Muse Wonder und Muse Wonder Full. Laut TechCrunch ist es der erste Versuch des Konzerns an einem Frontier-Modell. Während Muse Spark als leichtgewichtiges Modell mit niedriger Latenz gedacht war, sind die Wonder-Modelle größer und sollen leistungsfähiger sein, mit höheren Benchmark-Werten und besseren Ergebnissen bei komplexen Aufgaben wie dem Programmieren.
Preise und Zugang
Nach Angaben von TechCrunch kostet Muse Wonder über die Meta Model API 4,00 US-Dollar pro einer Million Input-Token und 20,00 US-Dollar pro einer Million Output-Token. Muse Wonder Full ist laut Bericht nur für Muse-Code-Abonnenten verfügbar und wird nicht über die API angeboten.
Was du daraus mitnehmen kannst
Für Teams, die Modelle über API einbinden, ist vor allem der Preis relevant, den TechCrunch mit dem von GPT-6 Sol und Opus 5.5 vergleichbar nennt. Ob sich die Benchmark-Angaben aus Metas eigenen Tests im Alltag bestätigen, ist mit den vorliegenden Quellen nicht prüfbar.
Quellen
Redaktionell verantwortet von Ideal Syka. Quellen und Arbeitsweise: Redaktion & Methode. Hinweise und Korrekturen: ai@i6eal.de.




