Im Detail
- Code Layers: direkten Zugriff auf Repositories, Generierung von Code aus Designs, Branches/Commits/PR‑ähnliche Änderungen ohne Terminal; Beta‑Rollout
- Motion: native Animations-, Übergangs‑ und 3D‑Transformations‑Werkzeuge, AI‑gestützte Generierung und Timeline‑Bearbeitung, integrierbar mit Dev Mode und MCP
- Depth & Shaders: neue Tiefenebene für perspektivische Gestaltung; Shader‑Effekte (Dither, Pixelate, verschiedene Blur‑Arten, Glas/Chrom) realisiert via WebGPU
- Agenten & Weave: Agent‑Skills, tieferer Kontext für Teams; Integration von Weave‑Workflows geplant (20+ Weave‑Tools), engere Verzahnung später im Jahr
Warum es zählt
Für Produkt‑ und Designteams reduziert die Integration von Code, Motion und KI die Reibung zwischen Design und Entwicklung und erlaubt schnellere Prototypen‑Iterationen ohne Toolwechsel. Da Figma seine KI‑Funktionen teilweise über Drittanbieter‑Modelle bezieht, bleibt kreative Kontrolle und menschliche Urteilskraft ein Verkaufsargument.
Für dich Prüfe, ob Code‑Layer deine Design‑zu‑Entwicklung‑Handoffs vereinfachen: teste Beta für ein Pilotprojekt und achte auf Synchronisation mit euren Repos und CI/CD‑Prozessen.