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NYU‑Professor Damodaran warnt: KI‑Korrektur könnte dot‑com‑Crash übertreffen

Der NYU‑Finance‑Professor Aswath Damodaran warnt in einem Podcast, dass ein Einbruch im KI‑Sektor schlimmer als die Dot‑com‑Blase ausfallen könnte.

Im Detail

  • Argument: KI benötigt grosse physische Infrastruktur und viel Fremdkapital – damit sei ein Abschwung systemischer als 2000.
  • Skalierungsfrage: KI‑Produkte verbrauchen bei jeder Nutzung Rechenleistung, Kosten sinken nicht automatisch gegen null wie bei klassischer Software.
  • Wirtschaftsrisiko: Massenhafte Jobverluste möglich, falls KI tatsächlich ganze Berufe ersetzt; gleichzeitig droht Margendruck durch Wettbewerber (z. B. China/Deepseek).
  • Investorenblick: Damodaran analysiert jetzt stärker CapEx und Abschreibungen bei früheren kapitalarmen Tech‑Firmen.

Warum es zählt

Eine mögliche KI‑Korrektur könnte Banken, Gläubiger und breitere Teile der realen Wirtschaft treffen, nicht nur Tech‑Aktionäre; Unternehmer müssen die Kapitalintensität und Abhängigkeit von Rechenressourcen in Geschäftsmodellen neu bewerten.

Für dich Prüfe deine Abhängigkeit von cloudbasiertem KI‑Rechen (Kosten pro Anfrage, Lieferantenrisiko, Kontraktlaufzeiten) und plane Szenarien für steigende Compute‑Kosten oder Beschränkungen beim Zugang zu Rechenkapazität.

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