[{"data":1,"prerenderedAt":28},["ShallowReactive",2],{"nr-de-eu-ai-act-extended-deadlines-high-risk-ai":3},{"slug":4,"title":5,"dek":6,"date":7,"time":8,"publishedAt":9,"updated":10,"updatedAt":10,"dateFmt":11,"updatedFmt":10,"kind":12,"tier":13,"author":14,"authorName":15,"topics":16,"tracker":21,"trackerLabel":22,"headlineStat":10,"image":23,"ogImage":24,"imageAlt":5,"csv":10,"minutes":25,"words":26,"html":27},"eu-ai-act-extended-deadlines-high-risk-ai","EU AI Act: Mehr Zeit für Unternehmen bei Hochrisiko-KI","Mit dem sogenannten „AI Omnibus“ verlängert die EU bestimmte Umsetzungsfristen für Hochrisiko-KI. Laut einem Fachbeitrag von Produktion Online entbindet die Verlängerung Unternehmen aber nicht von der Vorbereitung.","2026-10-12","16:41","2026-10-12T16:41:00+02:00","","12. Oktober 2026","news","standard","ideal-syka","Ideal Syka",[17,18,19,20],"EU AI Act","Hochrisiko-KI","KI-Compliance","KI-Regulierung","\u002Feu-ai-act-fahrplan","EU AI Act Fahrplan","\u002Fnewsroom\u002Fimg\u002Feu-ai-act-extended-deadlines-high-risk-ai.webp","\u002Fog-nr\u002Feu-ai-act-extended-deadlines-high-risk-ai.de.png",1,218,"\u003Ch2>Was sich verschiebt\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Laut Produktion Online hat die EU mit dem „AI Omnibus“, einem Änderungspaket zum KI-Gesetz, bestimmte Fristen für Hochrisiko-KI verlängert. Betroffen sind laut dem Beitrag unter anderem KI-Systeme, die in Bereichen wie Beschäftigung, Bildung, kritischer Infrastruktur oder beim Zugang zu wesentlichen Dienstleistungen eingesetzt werden. Konkrete neue Stichtage nennt der Beitrag nicht.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Keine Entwarnung\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Laut dem Beitrag, der von Nick Payne von Confluent verfasst wurde, bekommen Unternehmen zwar mehr Zeit, die Anforderungen in der Praxis umzusetzen. Bei einigen Vorgaben werde aber noch konkretisiert, wie sie umgesetzt und ihre Einhaltung nachgewiesen werden soll. Die zusätzliche Zeit solle deshalb nicht zum Abwarten verleiten.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Was das KI-Gesetz verlangt\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Nach dem Beitrag sieht das KI-Gesetz bei Hochrisiko-KI unter anderem Anforderungen an Datenqualität, Protokollierung, technische Dokumentation, menschliche Aufsicht, Robustheit, Cybersicherheit und Genauigkeit vor.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Einordnung\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Der Beitrag argumentiert, dass Unternehmen zunächst erfassen sollten, wo KI-Entscheidungen beeinflusst, auch in Software externer Anbieter. Ebenso sollten sie bei wichtigen Entscheidungen nachvollziehen können, welches System beteiligt war und welche Daten vorlagen. Wenn Unternehmen diese Punkte früh angehen, könnte die verlängerte Frist die Umsetzung erleichtern. Ob das für die eigene Organisation gilt, hängt davon ab, wie stark ihre Systeme als Hochrisiko-KI einzustufen sind.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Quellen\u003C\u002Fh2>\n\u003Cul>\n\u003Cli>\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.produktion.de\u002Ftechnik\u002Feu-ai-act-mehr-zeit-fuer-unternehmen-bei-hochrisiko-ki\u002F2750571\">Produktion Online\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>\u003Cem>Redaktionell verantwortet von \u003Ca href=\"\u002Fautor\u002Fideal-syka\">Ideal Syka\u003C\u002Fa>. Quellen und Arbeitsweise: \u003Ca href=\"\u002Fredaktion\">Redaktion &amp; Methode\u003C\u002Fa>. Hinweise und Korrekturen: \u003Ca href=\"mailto:ai@i6eal.de\">ai@i6eal.de\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fem>\u003C\u002Fp>\n",1791816624071]